Beschreibung
Geschnittenes Kupfer entsteht, indem vier Kupferblöcke in einem 2×2-Raster platziert werden, was vier Blöcke geschnittenes Kupfer ergibt — eine Eins-zu-eins-Umwandlung, die visuelle Komplexität hinzufügt, ohne das Verhalten des Materials zu ändern. Die Textur führt ein feines Karomuster ein, das wie bearbeitete Metallverkleidung wirkt statt eines rohen Gussblocks, weshalb die meisten Kupferbauten die geschnittene Variante an sichtbaren Fassaden und die schlichte nur in Wänden oder zur Lagerkompression einsetzen.
Das Oxidationssystem ist mit dem Mutterblock identisch: Zufallsticks bewegen die Oberfläche durch angewitterte, verwitterte und schließlich oxidierte Stufen, jede mit eigener Karomuster-Textur in Grüntönen. Bienenwabenwachs friert jede Stufe dauerhaft ein, ein Axtkratzer entfernt eine Schicht, und ein naher Blitz setzt einen ungewachsten Block ganz auf frisches Kupfer zurück. Stufen- und Treppenvarianten existieren für jede Oxidationsstufe.